MOMENT UND DAUER _ BIS 29.01.2017



MOMENT und DAUER
Hegenbarth + 14

Werke von Josef Hegenbarth
Otto Dix | Karl Hubbuch | Heino Jaeger | Horst Janssen | Wilhelm Rudolph | Egmont Schaefer | Fritz Wrampe

Laura Bruce | Agnes Grambow | Dieter Goltzsche | Marc Gröszer | Joachim John | Michael Kutzner | Micha Reich

LEIHGEBER
Hegenbarth Sammlung Berlin,
Kunstmuseum der Stadt Albstadt,
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen,
Horst-Janssen-Museum Oldenburg
Galerie Franzkowiak Berlin,
Galerie Christian Zwang, Hamburg,
Galerie Michael Haas, Berlin
Galerie Nierendorf, Berlin

Abbildung: Josef Hegenbarth
Geier mit ausgebreiteten Flügeln, um 1938
Pinsel, Tusche auf Papier, 24,9 x 34,9 cm
Werkaufnahme: Markus Stegner, Berlin
© Hegenbarth-Sammlung Berlin,
VG Bildkunst, Bonn 2016


 

VORANKüNDIGUNG



Konzert zum Jahresauftakt

23.1.2017
Die KUNST DER FUGE
in einer einmaligen Streicherbesetzung
auf historischen Instrumenten:

Hed Yaron Mayersohn (Rotterdam), Violine
Avishai Chameides (Berlin), Viola
Katharina Litschig (Leipzig), Cello piccolo
Constance Ricard (Berlin), Cello

Foto © Gal Yaron-Mayersohn

Eintritt: 3/1 Euro

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DIE GALERIE PARTERRE BERLIN


... ist eine Programmgalerie. Sie liegt im Berliner Bezirk Pankow und befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen IV. Städtischen Gasanstalt im Ortsteil Prenzlauer Berg. Mit ihren Ausstellungen und Veranstaltungen bietet sie ein Forum für die Kunst der Gegenwart. Zugleich findet sich hier die Kunstsammlung Pankow.

mehr zu Öffnungszeiten, Kontakt und Anfahrt


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KÄTHE KOLLWITZ UND BERLIN



Aus Anlass ihres 150. Geburtstages zeigt die Galerie Parterre Berlin - in Zusammenarbeit mit dem Käthe Kollwitz Museum Köln und dem Archiv der Akademie der Künste - ab 5. Juli 2017 die Ausstellung

Käthe Kollwitz und Berlin
Eine Spurensuche


Käthe Kollwitz lebte von 1891 bis 1943 in Prenzlauer Berg, in der Weißenburger Straße 25. Das Haus wurde im November 1943 von Bomben zerstört, sie selbst war im August desselben Jahres vor den Bombenangriffen nach Nordhausen ausgewichen.

Kollwitz starb, nach einem weiteren Umzug von Nordhausen nach Moritzburg bei Dresden, dort fast 78jährig im April 1945.

In der Bezirksverwaltung von Prenzlauer Berg war man sich nach Beendigung des zweiten Weltkriegs über die Bedeutung dieser herausragenden Künstlerin und die daraus folgende Verpflichtung für die Bewahrung ihres Andenkens bereits 1945 (wie neuere Archivfunde belegen) bewusst. 1949 fand in der Weißenburger/Kollwitzstraße eine der ersten Kollwitz-Ausstellungen nach dem 2. Weltkrieg im eigens gegründeten Kunstkabinett ‚Prenzlauer Berg’ statt. Ihre Wohnstraße und der Platz vor dem Miethaus erhielten ihren Namen.

Das Projekt wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert.

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